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CHRISTOPH - Eine Chronik der Familie Christoph aus Schrom in Schlesien Neufassung und erweiterte Familienchronik seit 1200 (1520) - Das CHRISTOPH-Familien-Portal http://www.christoph-www.de/ |
Flucht nach Westen, 1945 (Schlesien)
Quelle: Buch von R. Vetter: Schlesien, Köln 1992, S. 52
Die Flucht - Zweiteiliger ARD-Fernsehfilm über Flucht und Vertreibung im Zweiten Weltkrieg:
Die
Flucht - Homepage der ARD zum Fernsehfilm
http://www.daserste.de/dieflucht/
Sendetermine:
1. Teil: Sonntag, 04. März 2007, 20:15 h - 21:45 h MEZ/GMT + 1 h, ARD - ERSTES DEUTSCHES FERNSEHEN
2. Teil: Montag, 05. März 2007, 20:15 h - 21 :45 h MEZ/GMT + 1 h, ARD - ERSTES DEUTSCHES FERNSEHEN
ARD-TV-Frequenzen - auch europaweit per Satellit analog und digital - Kabelfrequenzen
Weitere ARD-Sendungen zum Thema:
Sonntag, 04. März 2007, 23:00 h MEZ/GMT + 1 h, ARD:
Die
Flucht der Frauen
"Die Flucht der Frauen" ist
die spannende, dramatische und berührende Geschichte von drei Frauen,
die aus Ostpreußen und Schlesien fliehen mussten. Sie führen
die Zuschauer zurück in die vergangene Welt der ehemaligen Ostgebiete.
Montag, 05. März 2007, 21.45 h MEZ/GMT + 1 h, ARD:
Hitlers
letzte Opfer
Zur Geschichte von Flucht und
Vertreibung
Herbst 1944. Millionen Deutsche
fliehen panisch aus dem Osten, aus Ostpreußen, aus Schlesien, aus
dem Wartheland.
Sie wissen: Hitlers Vernichtungskrieg
wird sich jetzt gegen sie wenden. Die größte Massenflucht der
Geschichte beginnt.
(Quelle: "Das Erste" - Homepage)
Die Ursache war der Angriffskrieg
des Verführers - Adolf Hitler
Links zum Thema Flucht und Vertreibung
aus Ostpreußen, Memelland, Danzig,
Hinterpommern, Schlesien und
Sudetenland:
Deutsches
Historisches Museum - Berlin (DHM)
http://www.dhm.de/
Flucht
und Vertreibung - 1945 - 1949 (DHM)
Stiftung
Kulturwerk Schlesien, Würzburg
http://www.kulturwerk-schlesien.de/
"History/Neuere
Geschichte" (Private Homepage)
Infos
zum deutschen Widerstand - Johann Georg Elser - Die "Weiße Rose"
(Datei:"history.htm")
Kaliningrad
(ehem. Königsberg)
http://de.wikipedia.org/wiki/Kaliningrad
Official site of Kaliningrad
City Hall, englisch + russisch
Zur allgemeinen Schlesien- und
Westpreußen (Danzig bzw. Gdansk)-Geschichte(online/offline):
Karte: Stammgebiete der CHRISTOPH-Familie seit
dem Mittelalter in Sachsen (östlich von Chemnitz), in Schlesien (Wolmsdorf,
Schrom) und Westpreußen (Danzig/poln. Gdansk) - ROT
gekennzeichnet
Stand: Endgültige Oder-Neiße-Grenze
seit 1990, ehemalige preußische Provinzen Schlesien, West- und südl.
Ostpreußen in Polen
Westpreußen,
(Weichselniederung, Gotenküste oder auch"Gothiskandza"
genannt) war von den Goten
vor der Völkerwanderung
(375 n. Christus) besiedelt.
Die Goten
kamen aus Süd-Schweden.
Im frühen Mittelalter kamen dann die
slawischen Stämme, wie z. B. die Polen und Pruzzen (Preußen).
Die ersten deutschen Siedler waren u.a. Lübecker
Kaufleute.
Ehemalige preußische Provinz an der
Ostsee, durch den Versailler Vertrag (1919/1920) zwischen Deutschland,
Polen und dem Freistaat Danzig aufgeteilt; seit 1945 zu Polen, wichtigste
Städte: Danzig, Thorn, Marienburg, Marienwerder.
Goten,
ostgermanischer Volksstamm skandinavischer
Herkunft (Süd-Schweden/Gotland); zog zunächst an die untere Weichsel
bis 175 n. Christus (Gebiet um Danzig), im 2. Jahrhundert n. Christus ans
Schwarze Meer; um 270 Spaltung in West- und Ost-Goten: a) Ost-Goten : ca.
500-555 von Theoderich begründetes Reich in Italien, wurde von Byzanz
zerschlagen; b) West-Goten : 408 und 410 Plünderung Roms unter Alarich;
418 Gründung des Reichs von Toulouse, das 507 von Chlodwig I. zerstört
wurde; 537 Gründung des Reichs von Toledo, das 711 durch die Araber
zerstört wurde.
Geschichte der Goten (WIKIPEDIA)
Gemäß der von Jordanes
überlieferten Stammeslegende stammten die Goten vom sagenhaften Stammesgründer
Gapt auf der Insel Scandza (Skandinavien) ab. Von dort seien sie unter
König Berig mit drei Schiffen in Gothiscandza (baltische Küste/heutiges
DANZIG/GDANSK)
gelandet und hätten sich nach fünf
Generationen unter Filimer auf den Weg Richtung Süden gemacht.
Danzig, poln. Gdansk
(polnisch Gdansk) , bedeutende Handels- und
Hafenstadt an der Mündung der Weichsel in die D.er Bucht der Ostsee,
Hauptstadt der polnischen Woiwodschaft Danzig, 464 000 Einwohner; Altstadt
mit gotischer Marienkirche, Artushof, Zeughaus und Krantor, im 2. Weltkrieg
zerstört,
seit 1957 wieder aufgebaut; TU; Werften, Maschinen-,
chem., Nahrungsmittelindustrie.
Geschichte: Am 27. März 997 n.
Christus wurde Danzig vom Heiligen Adalbertus (Prager Bischof) erstmals
erwähnt.
Ein weiteres, für Danzig wichtiges
Datum war das Jahr 1224, als Lübecker Kaufleute hierher kamen und
sich ansiedelten - es waren damals
die besten Fachleute in einem schwierigen
Handwerk - im Handel. 1309 kam Danzig an den Deutschen Orden.
Ab 1361 Mitglied der Hanse,
1454 unter polnischer Hoheit, 1793 preußisch, 1807 durch Napoleon
zur "freien Stadt" erklärt, 1814 Hauptstadt der Provinz Westpreußen,
1919 Freistaat unter dem Schutz des Völkerbundes,
1939 zum Deutschen Reich, seit 1945 zu Polen.
Die Marienkirche - Der Dom zu Gdansk
Gdansk (Danzig)-Links:
Offizielle
Gdánsk (Danzig)-Homepage
http://www.gdansk.pl/
Virtuelles
Danzig - die Stadt, Grodzisko, Festung Weichselmündung
http://virtual.gdansk.gda.pl/gdansk/start.htm
Danziger
Dom
http://virtual.gdansk.gda.pl/gdansk/PRZECH/PAGINAE/PIWNMPWG.HTM
Danziger
Geschichte
http://virtual.gdansk.gda.pl/gdansk/txt_niem/nryshist.htm
Geschichte
Danzigs - RADIO BREMEN im Internet
http://www.radiobremen.de/online/danzig/geschichte.shtml
Danzig - Gdansk (WIKIPEDIA-Internet-Lexikon)
Geschichte
der Stadt Danzig bis 1878
Danzig,
damals Gidanie genannt (ein Name, der auf die Goten zurückgeführt
wird)
Hanse
(adh. hansa = Schar), im Mittelalter lose
Verbindung bedeutender deutscher Handelsstädte (bis zu 90) im nordostdeutschen
Küsten-, aber auch im Binnenraum vom 13.-17. Jahrhundert; bedeutende
Mitglieder: Lübeck, Hamburg,
Bremen
(in der Hanse seit 1260, im engeren Bund seit 1630); Danzig,
Riga;
Beschlußfassung auf sogenannten Hansetagen ; Beherrschung des Seehandels
von Rußland über Skandinavien und England bis Holland und Belgien
(an wichtigen Stützpunkten Handelskontore ); Handelsvorrechte in verschiedenen
Ländern (z.B. England), Zollfreiheit oder -ermäßigung,
teilweise eigene Gerichtsbarkeit; ab dem 15. Jahrhundert Niedergang, im
Dreißigjährigen Krieg aufgelöst.
Städtepartnerschaft Freie Hansestadt Bremen und Gdansk (Danzig)
Die Hanse in Danzig, Breslau und Bremen im Mittelalter (Videoanimation)
Online-/Offline-Video-Recorder (AVI-Format)
WINDOWS-MEDIA-Player
notwendig und starten
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Ehem. URL: http://www.student.uni-oldenburg.de/torsten.christoph/hansa.avi
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4,92 MB
(Online/Offline)
Marienburg in Westpreußen
(polnisch Malbork) , polnische Stadt an der
Nogat, 33 000 Einwohner
Die um 1274 erbaute Burg war von 1309-1459
Sitz der Hochmeister des Deutschen Ordens.
Deutscher Ordensstaat (West- und Ostpreußen)
das vom Deutschen Orden im 13. Jahrhundert
gegründete Staatswesen; der Deutsche Orden erhielt 1211 von König
Andreas II. von Ungarn das Burzenland in Siebenbürgen zum Lehen, von
dort 1225 vertrieben, folgte er unter Hochmeister Hermann von Salza 1230
der Einladung des Herzogs Konrad von Masowien zur Bekämpfung der slawischen
Pruzzen
(Preußen); 1309
Sitz des Hochmeisters Marienburg ;
1410 Niederlage gegen die Polen bei Tannenberg; 1466 Verlust von Westpreußen
und Ermland, Ostpreußen wurde polnisches Lehen (2. Thorner Frieden);
neuer Sitz: Königsberg;
1525 Einführung der Reformation durch
den Hochmeister Albrecht von Brandenburg und Umwandlung in ein weltliches
Herzogtum, das 1618 an Brandenburg fiel.
Seit 1990 gehören die Freie
Stadt Danzig und das südliche Ostpreußen
offiziell
endgültig als Kriegsschuld
zu Polen.
Silingen, Stamm der Vandalen; Namensgeber von Schlesien.
Schlesien,
historisches Gebiet im Norden vom Schlesischen
Landrücken; im Südwesten von den Sudeten begrenztes, von der
Oder durchflossenes Moränenhügelland, im Osten auf die Oberschlesischen
Platte übergreifend. Getreideanbau uund Viehzucht; ausgedehnte Wälder;
bedeutende Kohle- und Erzvorkommen in Ober-Schlesien machten die Region
zu einem wichtigen Industriegebiet. Schlesien war von den Kelten, dann
von Slawen bewohnt (999 polnisch),
im
12. Jahrhundert (1163 Herzogtum Schlesien deutsches Lehen) von Deutschen
besiedelt; ab 1230 politische Gliederung
in mehrere Schlesische Herzogtümer/Fürstentümer u. a. Münsterberg
und Neisser Bistumsland.
Schlesische Fürstentümer seit 1327
böhmische Lehen, ab 1368 luxemburgisch.
1526 kam Schlesien unter die Herrschaft der
Habsburger; durch die drei Schlesischen Kriege (Siebenjähriger Krieg
1756-1763)
fast ganz an Preußen.
Maria Theresia (1717-80, 1740-1780 Königin
von Österreich) verlor 1748 Schlesien an König Friedrich (II.)
den Großen von Preußen.
Im Frieden von Hubertusburg (1763) erlangt
Preußen die Bestätigung seines Besitzes von Schlesien.
Im Versailler Vertrag (1919/1920) wurde Ober-Schlesien
an Polen abgetreten; der östliche Teil fiel an die Tschechoslowakei,
die aber den Kreis Teschen mit Polen teilen mußte; seit 1945 bis
zur Oder-Neiße-Linie unter polnische Verwaltung, die Restgebiete
wurden zur sowjetischen Besatzungszone geschlagen (1952 auf die DDR-Bezirke
Dresden und Cottbus verteilt).
Herkunft der Schlesier
"Der Herkunft
nach waren die Siedler Niedersachsen oder
Flamen, Franken, Bayern oder Schwaben. Die Familiennamen unserer Heimat
(Bayer, Schwabe, Hesse) wie die Ortsnamen (Frankfurt, Frankenstein,
Frankenberg) legen von der Herkunft der Bevölkerung unserer Heimat
ebenso Zeugnis ab wie die Bauart der Häuser. Der schlesische Bauernhof
trägt, zumal im Gebirge, ganz deutlich das Gesicht des fränkischen
Hofes. Eine ganz besondere Bedeutung für die Germanisierung des Landes
hatten die Mönche. Die Augustiner-Chorherren aus Artois in Frankreich
gründeten das Sandstift in Breslau. Bald entstand auch das Vinzenzkloster
in unserer Stadt. Am 16. August 1163 hielten die arbeitsamen Mönche
des Zisterzienserordens in Leubus ihren Einzug und gründeten dort
das Kloster, von dem uns bei der Besichtigung gesagt wurde, es sei das
Bauwerk, das eine so große Bodenfläche umfasse wie kein anderes
Gebäude der Welt. Die Mönche kamen aus Pforta bei Naumburg a.
d. S. und nahmen wie alle Zisterzienser nur Deutsche in ihren Orden auf.
Nonnen desselben Ordens rief die Herzogin Hedwig aus Bamberg, aus ihrem
Jugendland, nach Trebnitz (Einweihung der Klosterkirche am 25. 8. 1219).
Als drittes Zisterzienserkloster nennen wir Heinrichsau,
dazu die Tochtersiedlungen Kamenz
(1249) (mit Kloster
Kamenz, Abt bis 22. November 1810: Um 1300 erwarb das Kloster das Dorf
Wolmsdorf. Zu der Zeit etwa wurde der Bau der gotischen Klosteranlage
begonnen) und Grüssau
(1292). Der deutsche Einfluß wurde weiter gestärkt durch die
Ritterschaft.
Ritterturniere und Minnegesang wurden an den
Piastenhöfen gepflegt, wie es damals eben in deutschen Landen Sitte
war."
Der gesamte Artikel lautet: "Die geschichtliche Bedeutung unserer schlesischen
Heimat" von
Lic. Dr. Ulrich Bunzel, 1954, "Der Schlesier, Ein Hauskalender für
1954" Seite 20.
Seit 1990 gehört Schlesien offiziell endgültig als Kriegsschuld zu Polen.
Schlesien-Links:
Schlesien
- Slask - Slezsko - Silesia
http://www.schlesien.de/
Schlesien
- Im Mittelalter war Schlesien weitgehend von Slaven besiedelt
und
gehörte erst zu Polen, dann zu Böhmen.
http://www.polishroots.org/genpoland/schles.htm
Piasten,
ältestes polnisches Herrschergeschlecht;
in Polen 1370 mit Kasimir III. erloschen, in Schlesien bis 1675.
Breslau
(polnisch Wroclaw) , niederschlesische Stadt
an der Oder, Polen, Hauptstadt der Woiwodschaft B., 632 000 Einwohner;
kulturelles und wirtschaftliches Zentrum; mittelalterliches und barocke
Bauten (nach Kriegszerstörung 1945 großenteils wieder aufgebaut);
Universität, TH; Textil-, Metall-, Maschinenindustrie; Hafen.
Ursprünglich Burganlage des böhmischen Herzogtums Wratislaw,
1163 Residenz der Piasten,
1261 deutsches Stadtrecht,
1335 zu Böhmen, 1526 an Habsburg, 1742 an Preußen, von 1945-1990
unter polnischer Verwaltung, seit 1990 an Polen
.
Wroclaw-Ratusz (Breslau - Das Alte Rathaus 1290-1504)
Breslau-Links:
Telefon & Fax-Vorwahl: (+48-71)-+Anschluss-Nr.
Offizielle
Wroclaw (Breslau)-Homepage
http://www.wroclaw.pl
Wroclaw-Information
http://www.wroclaw.pl:80/ps/serwis-info
http://www.polen-info.de/ziele/Breslau.html
Urlaub
in Wroclaw (Breslau)
http://www.urlaub-polen.de/breslau.shtml
BAHNREISE:
Wroclaw (Breslau) - Krakau (pdf-Datei) ADOBE-ACROBAT-READER
notwenig
http://www.bahn.de/extrahtml/pdf/schufa/schufa_breslau_krakau.pdf
Wroclaw
(Breslau) - Links
http://pomoerium.com/regiones/breslau/bresllinks.htm
Kathedrale/Dom
von Wroclaw (Breslau)
http://kongres.pft.wroc.pl/kuria/katedra.htm
Auf
dieser Dominsel wurde im Jahre 1000 der erste Dom errichtet.
Katedra
P.W. Jana Chrzciciela (Breslauer Dom)
http://www.wroclaw.pl:80/p/92
Die Breslauer Bischöfe seit der Bistumsgründung im Jahr 1000
Kirchspiele (Parishes) in Kreis Strehlen, Ohlau, Brieg, Breslau, Frankenstein & Schrom
Schlesische Genossenschaft des Johanniterordens
Heiligenlexikon: Ceslaus von Breslau
Wroclaw (Breslau), Hauptstadt von Schlesien
Private Homepage der Familie Hennek. Breslau - Wroclaw
Geschichte Preußen, Provinz Schlesien, Breslau
Breslau
http://www.schlesierland.de/breslau/breslau.html
SAGEN.at
- das Projekt der Sagensammlung
z.
B. Vom steinernen Kopf auf dem Domturme zu Breslau
Historische CHRISTOPH-Chronik
ab 1200
in Sachsen (östlich von
Chemnitz),
in Schlesien (Wolmsdorf, Schrom
bei Breslau) ab 1520,
Westpreußen (Danzig)
und Ostpreußen (Königsberg)
Unsere
Wurzeln (Wohngebiet)
befinden sich im Mittelalter in Sachsen/östlich von Chemnitz (Beginn
der Familiennamensgebung),
in Wolmsdorf/Schlesien und Danzig/ehem.
Westpreußen.
Aus lange vergangener Zeit
Wo
liegt das Dorf Schrom - Zur Vorgeschichte von Schrom (bei Breslau)-
Das
Schloß Kamenz - Gründung des Klosters
Kamenz-Anlage deutscher Dörfer -
Schrom
und Reichenau
im 12. und 13. Jahrhundert (Grafschaft
Glatz)-
Ritter
Moyko (von Baitzen) verkauft die kleinere Hälfte von Schrom -
Schrom
und Reichenau
kommen ans Kloster
-
Quelle: Auszug aus Homepage von Dr. Claus CHRISTOPH, 30966 Hemmingen
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Urahnen-Vater (Urahne - XVI. Generation) der CHRISTOPH-Familie in Maifritzdorf, Wolmsdorf und Schrom/Schlesien: N.
N. (Fritz?) CHRISTOPH wurde um 1520 geboren.
Erbkretschmer Michael CHRISTOPH wurde ungefähr 1565/1580? in Wolmsdorf/Schlesien geboren. Georgius
sen. (Georg) CHRISTOPH (Sohn von Erbkretschmer
Michael CHRISTOPH, * 1580), geboren
1610 in Schrom/Wolmsdorf?
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In der Zeit vor dem Bau der Eisenbahnen treten
die CHRISTOPH-Familien nur in ganz begrenzten
geographischen Siedlungsräumen
(im Mittelalter die ehemaligen Fürstentümer
Münsterberg und Neisse-Grottkau bzw. Neisser Bistumsland/Schlesien)
auf.
Zum Beispiel in Nieder
Hermsdorf: Hier ist das "Christoph-Nest"(Karte
von Nieder-Hermsdorf)!
Im Kirchenbuch findet man zwischen 1787 und
1868 allein 20 Hochzeiten von Christophs.
Zuerst gibt es sie ab 1565 (nachweisbar) nur
in Schlesien (Wolmsdorf, Schrom/Landkreis Frankenstein),
Westpreußen (Danzig/poln. Gdánsk,
1. Wohngebiet meines
Großvaters Kurt CHRISTOPH), Sachsen
und der Oberpfalz.
Sprichwort aus Schrom [poln. Srem, ehem.
Grafschaft Glatz, ehem.
Landkreis Frankenstein ( poln. Zabkowice Slaskie ) /Landkreiskarte,
Kirchspiel
Kamenz/Postkarte(Dörfer
Schrom und Wolmsdorf) Familie
von Kamenz/
Kirchenkreis
Glatz (seit 1114, ältester Ort -nach Breslau- in Schlesien) mit
Schloß
Kamenz/Postkarte
] in Nieder-Schlesien:
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Du heiliger Baitzan, wo leit denn der Schrom;
ich soll eene Braut wan (werden) und ho noch kenn (keinen) Krom (Kram,
Aussteuer).
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Ahnenforschung Familie Christoph in Oppeln (Opole)/Oberschlesien
Vereinsdatenbank "CHRISTOPH" - Forscherdatenbanken der deutschen genealogischen Vereine
Alexander Christoph 66. POS Otto Buchwitz
Evangelischer
Kirchenkreis Glatz
Ev.
Parochie Camenz, Kreis Frankenstein
Die Parochie umfaßte 1927 insgesamt
8.565 Seelen, davon waren 873 evangelisch.
Eingepfarrt waren 1927 folgende Orte:
Kamenz, Laubnitz, Grunau, Gallenau, Altaltmannsdorf
(alle Kreis Frankenstein), Hertwigswalde Kreis Münsterberg, Schrom,
Schlottendorf, Reichenau, Baitzen (ehem. Rittergut Moyko von Baitzen),
Pilz, Dürrhartha, Hemmersdorf, Banau, Gierichswalde und Wolmsdorf
(alle Kreis Frankenstein).
Die Kirche wurde 1885 erbaut; das unbeschränkte
Patronat hatte Prinz Friedrich Heinrich von Preußen.
Die
Ahnen der Stefanie Stein aus der Grafschaft Glatz
Namensindex
"Christoph"
Boehm-Chronik
- Hermsdorf
http://www.boehm-chronik.com/hermsdorf.htm
Genealogie
in Schlesien und im Eichsfeld
http://home.t-online.de/home/04221780108-0001/index.htm
Webring
- Ahnenforschung in Schlesien
http://www.boehmfamily.de/webring
Webring für alle, die nach Vorfahren
in Schlesien suchen.
Schlesien
und Ahnenforschung
http://www.schlesien-ahnenforschung.de/
Personen-Such-Anzeiger mit Suchmaschine. Datenbank zur Familienforschung
Deutsche
Ortschaften im 19.Jahrhundert. Pommern, Schlesien, Siebenbürgen, Ostpreussen,
Westpreussen.
http://www.genealswiss.net/index.html
FamilySearch - der Genealogiedienst
im Internet
(Ahnentafeln und Computerprogramme
zur Familienforschung kostenlos)
|
URL: http://www.auswandererhaus.de URL: http://www.dah-bremerhaven.de Europas größtes Erlebnismuseum zum Thema Auswanderung Eröffnung am 08. August 2005 |
Weitläufige Verwandte haben wir in den USA und Australien.
Bremer Passagierlisten 1920 - 1939: Familienname CHRISTOPH
Ellis
Island - New York, USA
Enthält
Amerika-Einwanderer mit Familiennamen CHRISTOPH zwischen 1892 und 1924
Christopher Street, New York City
Viertel Greenwich Village
New York City official website
Auswander-Ausstellung
Aufbruch in die Fremde
08.
Oktober 1683: Erste deutsche Kolonie in den Vereinigten Staaten von Amerika
(Ostküste)
Seestadt
Bremerhaven ab 1827 (zu Bundesland
Bremen)
RADIO
BREMEN 1-Hörfunk
- Studio Bremerhaven
(E-Mail)
Obere Bürger 17 (im Columbus-Center),
27568 Bremerhaven, Tel.: ++49-(0)471-94453-0, Fax: ++49-(0)471-94453-3322.
Deutsche
Auswanderer-Datenbank
Morgenstern-Museum,
Bremerhaven
http://www.deutsche-auswanderer-datenbank.de/
Forschungsstelle
Niedersächsische Auswanderer in den USA (NAUSA neu DAUSA)
http://www.dausa.de
an der Carl-von-Ossietzky-Universität
Oldenburg i. O.
NEU: 4
- Fakultät für Human- und Gesellschaftswissenschaften
(ehem.
Fachbereich 3 - Sozialwissenschaften)
Institut
für Politikwissenschaft
(ehem.
Institut für Politikwissenschaft II - Politik und Gesellschaft)
Leitung:
Prof. Dr. Antonius Holtmann
E-Mail: antonius.holtmann@uni-oldenburg.de
Internet: http://www.uni-oldenburg.de/nausa
US-SEARCH
http://www.ussearch.com/
Leichenpredigt
- "Anton CHRISTOPH", 1664
Onlinekatalog
der Leichenpredigtsammlungen der Philipps-Universität Marburg.
Fortsetzung folgt!
"Christoph"-Links
Family Histories CHRISTOPH (ENGLISCH)
Heraldik - Bildgewordene Geschichte (Christoph)
Schauspielerin
CHRISTOPH * (Großtante), Theater in Ost-Berlin
(Schwester meines Großvaters
Kurt
CHRISTOPH aus Danzig
bzw. Gdansk/ehem. Westpreußen,
in Wilhelmshaven)
Wenke
CHRISTOPH, Berlin:
['solid]
- die Sozialistische Jugend
BundessprecherInnenrat
-
Bundesgeschäftsstelle -
Kleine Alexanderstr. 28
10178 Berlin
Telefon: ++49-(0)30 / 24009419
Fax: ++49-(0)30 / 24009326
Wenke
CHRISTOPH, Berlin, "Jugend
forscht" Projekte 1997/98
"Alternative
Enteisenung und Entmanganung von Trinkwasser durch Birm"
Wenke
CHRISTOPH, Berlin,
"Jugend forscht" Projekte 1999/00
"Hanf
tut auch dem Boden gut"
Die Familie CHRISTOPH aus Schlesien (Schrom):
Unser
Familienbuch
Die
Familie CHRISTOPH aus Schlesien
Dr. Claus CHRISTOPH, D-30966
HEMMINGEN
(Stammbuch der Familie, 1. urkundlicher
Nachweis ab 1200 in Sachsen und ab 1520 in Schlesien)
Ehem. URL: http://home.t-online.de/home/CChristoph/
NEW URL: http://christoph-www.de/inhalt1.html
Im Jahr 2001 erschienen zu CHRISTOPH folgende Familienchroniken:
Dr. Christoph, Claus (Herausgeber):
|
CHRISTOPH
-
|
Band 1: Christoph, Claus: Die vollständige Entwicklung der Familie bis 1840, ergänzt um die Linie Albert, Alois bis Dr. Rudolf Christoph. 3. verbesserte und erweiterte Aufl. 2001. 372 S. und 8 Stammtafeln. Verlag des Verfassers. (Inhaltsverzeichnis Band 1)
Band 3: Christoph, Siegfried u. a.: Nachfahren
der Familie Christoph aus Schrom in Schlesien: die Joseph-Linie ab 1870.
90 S. 2001.
Verlag des Verfassers.
Familienchronik ausleihbar über die "Gottfried
Wilhelm Leibniz Bibliothek -
Niedersächsische
Landesbibliothek" - Katalog
Waterloostraße 8
30169 Hannover
Tel. ++49-(0)511-1267-0
Fax ++49-(0)511-1267-202
information@gwlb.de
Öffnungszeiten der Bibliothek:
Mo–Fr 9:00–19:00
Sa 10:00–15:00
Öffnungszeiten der Leihstelle:
Mo–Fr 9:00–19:00
außer: Mi 10:00–19.00
Sa 10:00–15:00
(Stand: 14. Mai 2006)
Old URL:
http://home.t-online.de/home/CChristoph/
New
URL: http://www.christoph-www.de/
Schlesien - Kreis Frankenstein, Ortsliste mit Ort Schrom
Liste
der Kolonisten aus dem Netzedistrikt von 1776-1798
Die ehem. katholische Familie CHRISTOPH aus Danzig (ehem. Westpreußen):
Die
konvertierte evangelische Familie Christoph aus Wilhelmshaven (ursprünglich
Danzig/ehem. Westpreußen)
(online/offline)
Private
Homepage von
TORSTEN
CHRISTOPH,
Wilhelmshaven
Torsten
Christoph im weltweiten Spock-Verzeichnis
http://www.spock.com/q/Torsten-Christoph
http://www.spock.com
Weitere CHRISTOPH-Links
Apl.
Prof. Dr. Klaus Christoph - Universität Hannover
(Geboren 1936 in Kamenz,
Sachsen)
Arbeitsschwerpunkte in den Bereichen
Bildungs- und Medizin-Soziologie sowie Geschichte der Arbeiterbewegung,
später Politische Psychologie und Geschichte der Bundesrepublik, gegenwärtig
vor allem im Kontext der deutschen Neuvereinigung.
Dr. Frank Christoph´s Seite, Freie Universität (FU) Berlin - Medizin
Homepage Frank Christoph - Universität Erlangen
Verein Deutscher
Ingenieure - Vorsprung Durch Initiative - Erlangen
VDI STING
- Hall of Fame - Frank Christoph
Frank
Atanassow Christoph
Los
Angeles, USA
Schlagersänger
Frank Christoph, SCHWEIZ
(online/offline)
Album: "Das Recht auf mich", Frank CHRISTOPH,
SCHWEIZ, 1983
Hits aus dieser LP: WAV-Datei
"An
einem Tag wie in Hollywood" (online/offline:christ_f.wav/4,38
MB), "Das
Recht auf mich"
mp3-Dateien in Stereo
(aus rechtlichen Gründen nur Hörproben)
Abspielbar mit REAL
PLAYER, WINAMP3-PLAYER oder WINDOWS
MEDIA PLAYER
Seite 1:
Du
bist
(online/offline)
2,34 MB
Mit
Dir
(online/offline)
2,15 MB
Oben
stehn
(online/offline)
2,06 MB
Das
Recht auf mich
(online/offline)
2,29 MB
Seite 2:
James
(online/offline)
2,55 MB
An
einem Tag wie in Hollywood
(online/offline)
2,09 MB
Schau
mich an
(online/offline)
2,26 MB
Was
soll die Show
(online/offline)
1,82 MB
Du
malst meine Fenster rosa an
(online/offline)
2,44 MB
FRANK CHRISTOPH
An einem Tag wie in Hollywood (P 1983)
|
"Jeder muß mit seinem Leben
die Welt ein klein wenig besser und gerechter machen!"
|
Weitere Private Homepages von
Torsten Christoph
Torsten
Christoph im weltweiten Spock-Verzeichnis
http://www.spock.com/q/Torsten-Christoph
http://www.spock.com
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http://torsten-christoph.beepworld.de/index.htm
Kontakt zu Torsten Christoph (Webmaster, Wilhelmshaven)
URGENT: 'at' for '@'
Kontakt-Formular
(bei Beepworld)
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Torsten Christoph,
EU-FEDERAL REPUBLIC OF GERMANY,
Wilhelmshaven
Update: Freitag, 01. Mai 2009, 01:00 h (MESZ, GMT + 1 h, Berlin-time)
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Folgende UNI-URL's werden seit April
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online:
http://www.student.uni-oldenburg.de/torsten.christoph/christo.htm
(offline) mit alter Version
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Hintergrundmusik: FRANK CHRISTOPH, "An einem Tag wie in Hollywood", P 1983 (mp3-Datei in Stereo, christ_h.mp3, offline)
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Christoph, EU-FEDERAL REPUBLIC
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Weser-Ems), 18. September 2002, 12:00 h (MESZ)