<BGSOUND SRC="http://www.torstenchristoph.homepage.t-online.de/christ_h.mp3" loop=3>
 

Die (deutsche) Familie Christoph
aus ehem. Ostpreußen (Kaliningrad, vormals Königsberg),
aus ehem. Westpreußen (Gdansk, vormals Danzig),
aus Schlesien (Wolmsdorf, Schrom/poln. Srem bei Breslau) seit 1520,
aus Sachsen (östlich von Chemnitz) seit 1200
und die konvertierte evangelische
Familie Christoph aus Wilhelmshaven (bis 1937/45 in Danzig)
 

Christoph- Der Heilige Christophorus,  (christ_p.jpg/2,60 KB) Familienchronik
(mit Wappen und CHRISTOPH-Familien-Portal)
 

Der Heilige Christophorus (Familie CHRISTOPH aus Danzig/Wilhelmshaven)



 

CHRISTOPH -
Eine Chronik der Familie Christoph aus Schrom in Schlesien
Neufassung und erweiterte Familienchronik seit 1200 (1520) -
Das CHRISTOPH-Familien-Portal
http://www.christoph-www.de/

 

Foto: Flucht aus Schlesien - flucht_s.jpg / 53 KB

Flucht nach Westen, 1945 (Schlesien)
Quelle: Buch von R. Vetter: Schlesien, Köln 1992, S. 52

Die Flucht - Zweiteiliger ARD-Fernsehfilm über Flucht und Vertreibung im Zweiten Weltkrieg:

Die Flucht - Homepage der ARD zum Fernsehfilm
 http://www.daserste.de/dieflucht/
 

Sendetermine:

1. Teil: Sonntag, 04. März 2007, 20:15 h - 21:45 h MEZ/GMT + 1 h, ARD - ERSTES DEUTSCHES FERNSEHEN

2. Teil: Montag, 05. März 2007, 20:15 h - 21 :45 h MEZ/GMT + 1 h, ARD - ERSTES DEUTSCHES FERNSEHEN

ARD-TV-Frequenzen - auch europaweit per Satellit analog und digital - Kabelfrequenzen

Weitere ARD-Sendungen zum Thema:

Sonntag, 04. März 2007, 23:00 h MEZ/GMT + 1 h, ARD:

Die Flucht der Frauen
"Die Flucht der Frauen" ist die spannende, dramatische und berührende Geschichte von drei Frauen, die aus Ostpreußen und Schlesien fliehen mussten. Sie führen die Zuschauer zurück in die vergangene Welt der ehemaligen Ostgebiete.

Montag, 05.  März 2007, 21.45 h MEZ/GMT + 1 h, ARD:

Hitlers letzte Opfer
Zur Geschichte von Flucht und Vertreibung
Herbst 1944. Millionen Deutsche fliehen panisch aus dem Osten, aus Ostpreußen, aus Schlesien, aus dem Wartheland.
Sie wissen: Hitlers Vernichtungskrieg wird sich jetzt gegen sie wenden. Die größte Massenflucht der Geschichte beginnt.

 (Quelle: "Das Erste" - Homepage)
 

Die Ursache war der Angriffskrieg des Verführers - Adolf Hitler
Links zum Thema Flucht und Vertreibung aus Ostpreußen, Memelland, Danzig,
Hinterpommern, Schlesien und Sudetenland:

Deutsches Historisches Museum - Berlin (DHM)
 http://www.dhm.de/

Flucht und Vertreibung - 1945 - 1949 (DHM)
 

Stiftung Kulturwerk Schlesien, Würzburg
 http://www.kulturwerk-schlesien.de/

"History/Neuere Geschichte" (Private Homepage)
Infos zum deutschen Widerstand - Johann Georg Elser - Die "Weiße Rose"
(Datei:"history.htm")

Kaliningrad (ehem. Königsberg)
http://de.wikipedia.org/wiki/Kaliningrad

Official site of Kaliningrad City Hall, englisch + russisch

Zur allgemeinen Schlesien- und Westpreußen (Danzig bzw. Gdansk)-Geschichte(online/offline):

Stammgebiete der CHRISTOPH-Familie in den ehem. deutschen Ostgebieten Schlesien und Danzig/ehem. Westpreußen, ROT gekennzeichnet (polen.jpg/109 KB), Nationalhymne Polen => Grafik anklicken (poland.mid/5,62 KB)
Karte: Stammgebiete der CHRISTOPH-Familie seit dem Mittelalter in Sachsen (östlich von Chemnitz), in Schlesien (Wolmsdorf, Schrom) und Westpreußen (Danzig/poln. Gdansk) - ROT gekennzeichnet
Stand: Endgültige Oder-Neiße-Grenze seit 1990, ehemalige preußische Provinzen Schlesien, West- und südl. Ostpreußen in PolenMIDI-Datei: Nationalhymne der Republik Polen (poland.mid/5,62 KB)

Westpreußen,
(Weichselniederung, Gotenküste oder auch"Gothiskandza" genannt) war von den Goten  vor der Völkerwanderung (375 n. Christus) besiedelt.
Die Goten kamen aus Süd-Schweden.
Im frühen Mittelalter kamen dann die slawischen Stämme, wie z. B. die Polen und Pruzzen (Preußen).
Die ersten deutschen Siedler waren u.a. Lübecker Kaufleute.
Ehemalige preußische Provinz an der Ostsee, durch den Versailler Vertrag (1919/1920) zwischen Deutschland, Polen und dem Freistaat Danzig aufgeteilt; seit 1945 zu Polen, wichtigste Städte: Danzig, Thorn, Marienburg, Marienwerder.

Goten,
ostgermanischer Volksstamm skandinavischer Herkunft (Süd-Schweden/Gotland); zog zunächst an die untere Weichsel bis 175 n. Christus (Gebiet um Danzig), im 2. Jahrhundert n. Christus ans Schwarze Meer; um 270 Spaltung in West- und Ost-Goten: a) Ost-Goten : ca. 500-555 von Theoderich begründetes Reich in Italien, wurde von Byzanz zerschlagen; b) West-Goten : 408 und 410 Plünderung Roms unter Alarich; 418 Gründung des Reichs von Toulouse, das 507 von Chlodwig I. zerstört wurde; 537 Gründung des Reichs von Toledo, das 711 durch die Araber zerstört wurde.

Geschichte der Goten (WIKIPEDIA)

Gemäß der von Jordanes überlieferten Stammeslegende stammten die Goten vom sagenhaften Stammesgründer Gapt auf der Insel Scandza (Skandinavien) ab. Von dort seien sie unter König Berig mit drei Schiffen in Gothiscandza (baltische Küste/heutiges DANZIG/GDANSK)
gelandet und hätten sich nach fünf Generationen unter Filimer auf den Weg Richtung Süden gemacht.

Danzig, poln. Gdansk

Danzig, ehem. Westpreußen, heutiges poln. Gdansk (gdansk.jpg/5,88 KB)

(polnisch Gdansk) , bedeutende Handels- und Hafenstadt an der Mündung der Weichsel in die D.er Bucht der Ostsee, Hauptstadt der polnischen Woiwodschaft Danzig, 464 000 Einwohner; Altstadt mit gotischer Marienkirche, Artushof, Zeughaus und Krantor, im 2. Weltkrieg zerstört,
seit 1957 wieder aufgebaut; TU; Werften, Maschinen-, chem., Nahrungsmittelindustrie.
Geschichte: Am 27. März 997 n. Christus wurde Danzig vom Heiligen Adalbertus (Prager Bischof) erstmals erwähnt.
Ein weiteres, für Danzig wichtiges Datum war das Jahr 1224, als Lübecker Kaufleute hierher kamen und sich ansiedelten - es waren damals
die besten Fachleute in einem schwierigen Handwerk - im Handel. 1309 kam Danzig an den Deutschen Orden.
Ab 1361 Mitglied der Hanse, 1454 unter polnischer Hoheit, 1793 preußisch, 1807 durch Napoleon zur "freien Stadt" erklärt, 1814 Hauptstadt der Provinz Westpreußen, 1919 Freistaat unter dem Schutz des Völkerbundes,
1939 zum Deutschen Reich, seit 1945 zu Polen.

Der Dom zu Gdansk/Danziger Dom (danzig_d.jpg/43,6 KB)
Die Marienkirche - Der Dom zu Gdansk

Gdansk (Danzig)-Links:

Offizielle Gdánsk (Danzig)-Homepage
http://www.gdansk.pl/

Virtuelles Danzig - die Stadt, Grodzisko, Festung Weichselmündung
http://virtual.gdansk.gda.pl/gdansk/start.htm

Danziger Dom
http://virtual.gdansk.gda.pl/gdansk/PRZECH/PAGINAE/PIWNMPWG.HTM

Danziger Geschichte
http://virtual.gdansk.gda.pl/gdansk/txt_niem/nryshist.htm

Geschichte Danzigs - RADIO BREMEN im Internet
http://www.radiobremen.de/online/danzig/geschichte.shtml

Danzig - Gdansk (WIKIPEDIA-Internet-Lexikon)

Geschichte der Stadt Danzig bis 1878
Danzig, damals Gidanie genannt (ein Name, der auf die Goten zurückgeführt wird)

Hanse
(adh. hansa = Schar), im Mittelalter lose Verbindung bedeutender deutscher Handelsstädte (bis zu 90) im nordostdeutschen Küsten-, aber auch im Binnenraum vom 13.-17. Jahrhundert; bedeutende Mitglieder: Lübeck, Hamburg, Bremen (in der Hanse seit 1260, im engeren Bund seit 1630); Danzig, Riga; Beschlußfassung auf sogenannten Hansetagen ; Beherrschung des Seehandels von Rußland über Skandinavien und England bis Holland und Belgien (an wichtigen Stützpunkten Handelskontore ); Handelsvorrechte in verschiedenen Ländern (z.B. England), Zollfreiheit oder -ermäßigung, teilweise eigene Gerichtsbarkeit; ab dem 15. Jahrhundert Niedergang, im Dreißigjährigen Krieg aufgelöst.

Städtepartnerschaft Freie Hansestadt Bremen und Gdansk (Danzig)

Bremer Stadtmusikanten (bremermu.gif/5,31 KB)Neues RADIO BREMEN-Logo seit 01.05.2001 (rbneulog.gif/2,44 KB)RADIO GDANSK (rgdansk.gif/2,15 KB)

Die Hanse in Danzig, Breslau und Bremen im Mittelalter (Videoanimation)

Online-/Offline-Video-Recorder (AVI-Format)
WINDOWS-MEDIA-Player notwendig und starten
http://www.torsten-christoph.de/hansa.avi
Ehem. URL:  http://www.student.uni-oldenburg.de/torsten.christoph/hansa.avi

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Menüfolge: "DATEI" anklicken => "URL öffnen ... " anklicken => URL/Datei in Adreßleiste kopieren
=> Verbindung zum Server wird hergestellt

Datei: "hansa.avi" 4,92 MB (Online/Offline)

Marienburg in Westpreußen
(polnisch Malbork) , polnische Stadt an der Nogat, 33 000 Einwohner
Die um 1274 erbaute Burg war von 1309-1459 Sitz der Hochmeister des Deutschen Ordens. 
Deutsche Ordensritter im Deutschen Ordensstaat/ehem. West- und Ostpreußen, um 1309 (ritter.jpg/7,39 KB)

Deutscher Ordensstaat (West- und Ostpreußen)
das vom Deutschen Orden im 13. Jahrhundert gegründete Staatswesen; der Deutsche Orden erhielt 1211 von König Andreas II. von Ungarn das Burzenland in Siebenbürgen zum Lehen, von dort 1225 vertrieben, folgte er unter Hochmeister Hermann von Salza 1230 der Einladung des Herzogs Konrad von Masowien zur Bekämpfung der slawischen Pruzzen (Preußen); 1309 Sitz des Hochmeisters Marienburg ; 1410 Niederlage gegen die Polen bei Tannenberg; 1466 Verlust von Westpreußen und Ermland, Ostpreußen wurde polnisches Lehen (2. Thorner Frieden);
neuer Sitz: Königsberg;
1525 Einführung der Reformation durch den Hochmeister Albrecht von Brandenburg und Umwandlung in ein weltliches Herzogtum, das 1618 an Brandenburg fiel.

Seit 1990 gehören die Freie Stadt Danzig und das südliche Ostpreußen offiziell
endgültig als Kriegsschuld zu Polen.

Silingen, Stamm der Vandalen; Namensgeber von Schlesien.

Schlesien,
historisches Gebiet im Norden vom Schlesischen Landrücken; im Südwesten von den Sudeten begrenztes, von der Oder durchflossenes Moränenhügelland, im Osten auf die Oberschlesischen Platte übergreifend. Getreideanbau uund Viehzucht; ausgedehnte Wälder; bedeutende Kohle- und Erzvorkommen in Ober-Schlesien machten die Region zu einem wichtigen Industriegebiet. Schlesien war von den Kelten, dann von Slawen bewohnt (999 polnisch), im 12. Jahrhundert (1163 Herzogtum Schlesien deutsches Lehen) von Deutschen besiedelt; ab 1230 politische Gliederung in mehrere Schlesische Herzogtümer/Fürstentümer u. a. Münsterberg und Neisser Bistumsland.
Schlesische Fürstentümer seit 1327 böhmische Lehen, ab 1368 luxemburgisch.
1526 kam Schlesien unter die Herrschaft der Habsburger; durch die drei Schlesischen Kriege (Siebenjähriger Krieg 1756-1763)
fast ganz an Preußen.
Maria Theresia (1717-80, 1740-1780 Königin von Österreich) verlor 1748 Schlesien an König Friedrich (II.) den Großen von Preußen.
Im Frieden von Hubertusburg (1763) erlangt Preußen die Bestätigung seines Besitzes von Schlesien.
Im Versailler Vertrag (1919/1920) wurde Ober-Schlesien an Polen abgetreten; der östliche Teil fiel an die Tschechoslowakei, die aber den Kreis Teschen mit Polen teilen mußte; seit 1945 bis zur Oder-Neiße-Linie unter polnische Verwaltung, die Restgebiete wurden zur sowjetischen Besatzungszone geschlagen (1952 auf die DDR-Bezirke Dresden und Cottbus verteilt).
 

Herkunft der Schlesier

"Der Herkunft nach waren die Siedler Niedersachsen oder Flamen, Franken, Bayern oder Schwaben. Die Familiennamen unserer Heimat (Bayer, Schwabe, Hesse) wie die Ortsnamen (Frankfurt, Frankenstein, Frankenberg) legen von der Herkunft der Bevölkerung unserer Heimat ebenso Zeugnis ab wie die Bauart der Häuser. Der schlesische Bauernhof trägt, zumal im Gebirge, ganz deutlich das Gesicht des fränkischen Hofes. Eine ganz besondere Bedeutung für die Germanisierung des Landes hatten die Mönche. Die Augustiner-Chorherren aus Artois in Frankreich gründeten das Sandstift in Breslau. Bald entstand auch das Vinzenzkloster in unserer Stadt. Am 16. August 1163 hielten die arbeitsamen Mönche des Zisterzienserordens in Leubus ihren Einzug und gründeten dort das Kloster, von dem uns bei der Besichtigung gesagt wurde, es sei das Bauwerk, das eine so große Bodenfläche umfasse wie kein anderes Gebäude der Welt. Die Mönche kamen aus Pforta bei Naumburg a. d. S. und nahmen wie alle Zisterzienser nur Deutsche in ihren Orden auf. Nonnen desselben Ordens rief die Herzogin Hedwig aus Bamberg, aus ihrem Jugendland, nach Trebnitz (Einweihung der Klosterkirche am 25. 8. 1219). Als drittes Zisterzienserkloster nennen wir Heinrichsau, dazu die Tochtersiedlungen Kamenz (1249) (mit Kloster Kamenz, Abt bis 22. November 1810: Um 1300 erwarb das Kloster das Dorf Wolmsdorf. Zu der Zeit etwa wurde der Bau der gotischen Klosteranlage begonnen) und Grüssau (1292). Der deutsche Einfluß wurde weiter gestärkt durch die Ritterschaft.
Ritterturniere und Minnegesang wurden an den Piastenhöfen gepflegt, wie es damals eben in deutschen Landen Sitte war."

Der gesamte Artikel lautet: "Die geschichtliche Bedeutung unserer schlesischen Heimat" von
Lic. Dr. Ulrich Bunzel, 1954, "Der Schlesier, Ein Hauskalender für 1954" Seite 20.
 

Seit 1990 gehört Schlesien offiziell endgültig als Kriegsschuld zu Polen.

Schlesien-Links:

Schlesien - Slask - Slezsko - Silesia
 http://www.schlesien.de/

Schlesien-Geschichte

Schlesien -  Im Mittelalter war Schlesien weitgehend von Slaven besiedelt
und gehörte erst zu Polen, dann zu Böhmen.
http://www.polishroots.org/genpoland/schles.htm

Piasten,
ältestes polnisches Herrschergeschlecht; in Polen 1370 mit Kasimir III. erloschen, in Schlesien bis 1675.

Breslau
(polnisch Wroclaw) , niederschlesische Stadt an der Oder, Polen, Hauptstadt der Woiwodschaft B., 632 000 Einwohner; kulturelles und wirtschaftliches  Zentrum; mittelalterliches und barocke Bauten (nach Kriegszerstörung 1945 großenteils wieder aufgebaut); Universität, TH; Textil-, Metall-, Maschinenindustrie; Hafen.  Ursprünglich Burganlage des böhmischen Herzogtums Wratislaw, 1163 Residenz der Piasten,
1261 deutsches  Stadtrecht, 1335 zu Böhmen, 1526 an Habsburg, 1742 an Preußen, von 1945-1990 unter polnischer Verwaltung, seit 1990 an Polen .

Rathaus von Wroclaw in Schlesien, Republik Polen (ehem. Breslau/Schlesien) /breslau.jpg, 33,3 KBRathaus von Wroclaw in Schlesien, Republik Polen (ehem. Breslau/Schlesien) /breslaur.jpg, 34,4 KB

Wroclaw-Ratusz (Breslau - Das Alte Rathaus 1290-1504)

Breslau-Links:
Telefon & Fax-Vorwahl: (+48-71)-+Anschluss-Nr.

Offizielle Wroclaw (Breslau)-Homepage
http://www.wroclaw.pl

Wroclaw-Information
http://www.wroclaw.pl:80/ps/serwis-info

http://www.polen-info.de/ziele/Breslau.html

Urlaub in Wroclaw (Breslau)
http://www.urlaub-polen.de/breslau.shtml

BAHNREISE: Wroclaw (Breslau) -  Krakau (pdf-Datei)  ADOBE-ACROBAT-READER notwenig
 http://www.bahn.de/extrahtml/pdf/schufa/schufa_breslau_krakau.pdf

Wroclaw (Breslau) - Links
http://pomoerium.com/regiones/breslau/bresllinks.htm
 

Kathedrale/Dom von Wroclaw (Breslau)/Schlesien (breslauk.jpg/15,6 KB)

Kathedrale/Dom von Wroclaw (Breslau)
http://kongres.pft.wroc.pl/kuria/katedra.htm
Auf dieser Dominsel wurde im Jahre 1000 der erste Dom errichtet.

Katedra P.W. Jana Chrzciciela (Breslauer Dom)
http://www.wroclaw.pl:80/p/92

Die Breslauer Bischöfe seit der Bistumsgründung im Jahr 1000

Kirchspiele (Parishes) in Kreis Strehlen, Ohlau, Brieg, Breslau, Frankenstein & Schrom

Schlesische Genossenschaft des Johanniterordens

Heiligenlexikon: Ceslaus von Breslau

Wroclaw (Breslau), Hauptstadt von Schlesien

Private Homepage der Familie Hennek. Breslau - Wroclaw

Alte Postkarten aus Breslau

Geschichte Preußen, Provinz Schlesien, Breslau

Breslau in 144 Bildern.

Breslau
 http://www.schlesierland.de/breslau/breslau.html

SAGEN.at - das Projekt der Sagensammlung
z. B. Vom steinernen Kopf auf dem Domturme zu Breslau
 

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Historische CHRISTOPH-Chronik ab 1200
in Sachsen (östlich von Chemnitz),
in Schlesien (Wolmsdorf, Schrom bei Breslau) ab 1520,
Westpreußen (Danzig)
und Ostpreußen (Königsberg)

Unsere Wurzeln (Wohngebiet) befinden sich im Mittelalter in Sachsen/östlich von Chemnitz (Beginn der Familiennamensgebung),
in Wolmsdorf/Schlesien und Danzig/ehem. Westpreußen.
 

Aus lange vergangener Zeit

Wo liegt das Dorf Schrom - Zur Vorgeschichte von Schrom  (bei Breslau)- Das Schloß Kamenz - Gründung des Klosters  Kamenz-Anlage deutscher Dörfer -
Schrom und Reichenau im 12. und 13. Jahrhundert  (Grafschaft Glatz)-
Ritter Moyko (von Baitzen) verkauft die kleinere Hälfte von Schrom -
Schrom und Reichenau kommen ans Kloster -

Quelle: Auszug aus Homepage von Dr. Claus CHRISTOPH, 30966 Hemmingen


 

Urahnen-Vater  (Urahne - XVI. Generation) der CHRISTOPH-Familie in Maifritzdorf, Wolmsdorf und Schrom/Schlesien:

N. N. (Fritz?) CHRISTOPH wurde um 1520 geboren.
Söhne Georgius und Philipp CHRISTOPH in Maifritzdorf/Nieder-Schlesien
Norddeutsche Familienkunde 1956-1960:
Wer gründete Maifritzdorf (1939: 815 Einwohner)?
Ein Beitrag zur Besiedlungsgeschichte Schlesiens
 

Erbkretschmer Michael CHRISTOPH wurde ungefähr 1565/1580? in Wolmsdorf/Schlesien geboren.

Georgius sen. (Georg) CHRISTOPH (Sohn von Erbkretschmer Michael CHRISTOPH, * 1580), geboren 1610 in Schrom/Wolmsdorf?
(Dorf Schrom, südlich von Breslau, Schlesien; 166 Einwohner im Jahr 1939 )
Er war verheiratet 1632. Er starb am 10. März 1690 in Schrom. Er wurde am 13. März 1690 in Schrom (jetzt: poln. Srem ) bestattet.
Georg wird Kretschmer (Wirt) in Schrom - Georg war Kirchvater in Schrom (Familiennamensgebung)


In der Zeit vor dem Bau der Eisenbahnen treten die CHRISTOPH-Familien nur in ganz begrenzten geographischen Siedlungsräumen
(im Mittelalter die ehemaligen Fürstentümer Münsterberg und Neisse-Grottkau bzw. Neisser Bistumsland/Schlesien) auf.
Zum Beispiel in Nieder Hermsdorf: Hier ist das "Christoph-Nest"(Karte von Nieder-Hermsdorf)!
Im Kirchenbuch findet man zwischen 1787 und 1868 allein 20 Hochzeiten von Christophs.

Zuerst gibt es sie ab 1565 (nachweisbar) nur in Schlesien (Wolmsdorf, Schrom/Landkreis Frankenstein),
Westpreußen (Danzig/poln. Gdánsk, 1. Wohngebiet meines
Großvaters Kurt CHRISTOPH), Sachsen und der Oberpfalz.

Sprichwort aus Schrom [poln. Srem, ehem. Grafschaft Glatz, ehem. Landkreis Frankenstein ( poln. Zabkowice Slaskie ) /Landkreiskarte,
Kirchspiel Kamenz/Postkarte(Dörfer Schrom und Wolmsdorf) Familie von Kamenz/
Kirchenkreis Glatz (seit 1114, ältester Ort -nach Breslau- in Schlesien) mit Schloß Kamenz/Postkarte ] in Nieder-Schlesien:

Du heiliger Baitzan, wo leit denn der Schrom; ich soll eene Braut wan (werden) und ho noch kenn (keinen) Krom (Kram, Aussteuer).
(Schrom und Baitzen sind Dörfer in Schlesien in der Gegend von Kamenz /Kreis Frankenstein).
Arme bräutliche Jungfrauen wenden sich nach dem Dorfe Baitzen und sprechen den obigen sprichwörtlichen Vers.
(Schrom ist ein Dorf hinter dem Schromberge)

 

Ahnenforschung Familie Christoph in Oppeln (Opole)/Oberschlesien

Vereinsdatenbank "CHRISTOPH" - Forscherdatenbanken der deutschen genealogischen Vereine

Alexander Christoph  66. POS Otto Buchwitz

Evangelischer Kirchenkreis Glatz
Ev. Parochie Camenz, Kreis Frankenstein
Die Parochie umfaßte 1927 insgesamt 8.565 Seelen, davon waren 873 evangelisch.
Eingepfarrt waren 1927 folgende Orte:
Kamenz, Laubnitz, Grunau, Gallenau, Altaltmannsdorf (alle Kreis Frankenstein), Hertwigswalde Kreis Münsterberg, Schrom, Schlottendorf, Reichenau, Baitzen (ehem. Rittergut Moyko von Baitzen), Pilz, Dürrhartha, Hemmersdorf, Banau, Gierichswalde und Wolmsdorf
(alle Kreis Frankenstein).
Die Kirche wurde 1885 erbaut; das unbeschränkte Patronat hatte Prinz Friedrich Heinrich von Preußen.
 

Die Ahnen der Stefanie Stein aus der Grafschaft Glatz
Namensindex "Christoph"

Boehm-Chronik - Hermsdorf
 http://www.boehm-chronik.com/hermsdorf.htm

Frankenstein in Schlesien

Genealogie in Schlesien und im Eichsfeld
 http://home.t-online.de/home/04221780108-0001/index.htm

Webring - Ahnenforschung in Schlesien
 http://www.boehmfamily.de/webring
Webring für alle, die nach Vorfahren in Schlesien suchen.

Schlesien und Ahnenforschung
 http://www.schlesien-ahnenforschung.de/

Personen-Such-Anzeiger mit Suchmaschine. Datenbank zur Familienforschung

Deutsche Ortschaften im 19.Jahrhundert. Pommern, Schlesien, Siebenbürgen, Ostpreussen, Westpreussen.
 http://www.genealswiss.net/index.html

FamilySearch - der Genealogiedienst im Internet
(Ahnentafeln und Computerprogramme zur Familienforschung kostenlos)

Schlesien: Liste aller Orte

Deutsches Auswandererhaus Bremerhaven
URL: http://www.auswandererhaus.de
URL: http://www.dah-bremerhaven.de
Europas größtes Erlebnismuseum zum Thema Auswanderung
Eröffnung am 08. August 2005

Weitläufige Verwandte haben wir in den USA und Australien.

Bremer Passagierlisten 1920 - 1939: Familienname CHRISTOPH

Ellis Island - New York, USA
Enthält Amerika-Einwanderer mit Familiennamen CHRISTOPH zwischen 1892 und 1924

Christopher Street, New York City
Viertel Greenwich Village
New York City official website

Auswander-Ausstellung Aufbruch in die Fremde
08. Oktober 1683: Erste deutsche Kolonie in den Vereinigten Staaten von Amerika (Ostküste)
Seestadt Bremerhaven ab 1827 (zu Bundesland Bremen)

RADIO BREMEN 1-Hörfunk - Studio Bremerhaven (E-Mail)
Obere Bürger 17 (im Columbus-Center), 27568 Bremerhaven, Tel.: ++49-(0)471-94453-0, Fax: ++49-(0)471-94453-3322.

Deutsche Auswanderer-Datenbank
Morgenstern-Museum, Bremerhaven
http://www.deutsche-auswanderer-datenbank.de/

Forschungsstelle Niedersächsische Auswanderer in den USA (NAUSA neu DAUSA)
http://www.dausa.de
an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg i. O.
NEU: 4 - Fakultät für Human- und Gesellschaftswissenschaften
(ehem. Fachbereich 3 - Sozialwissenschaften)
Institut für Politikwissenschaft
(ehem. Institut für Politikwissenschaft II - Politik und Gesellschaft)
Leitung: Prof. Dr. Antonius Holtmann
E-Mail: antonius.holtmann@uni-oldenburg.de
Internet: http://www.uni-oldenburg.de/nausa

US-SEARCH
http://www.ussearch.com/

Personen-Suchanzeiger

Leichenpredigt - "Anton CHRISTOPH",  1664
Onlinekatalog der Leichenpredigtsammlungen der Philipps-Universität Marburg.

Fortsetzung folgt!

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"Christoph"-Links

Family Histories CHRISTOPH (ENGLISCH)

Heraldik - Bildgewordene Geschichte (Christoph)

Schauspielerin CHRISTOPH * (Großtante), Theater in Ost-Berlin
(Schwester meines Großvaters Kurt CHRISTOPH aus Danzig bzw. Gdansk/ehem. Westpreußenkreuz.gif (103 Byte)  in Wilhelmshaven)

Wenke CHRISTOPH, Berlin:
['solid] - die Sozialistische Jugend
BundessprecherInnenrat
- Bundesgeschäftsstelle -
Kleine Alexanderstr. 28
10178 Berlin
Telefon: ++49-(0)30 / 24009419
Fax: ++49-(0)30 / 24009326

E-Mail an Wenke CHRISTOPH, Berlin (post.gif/1,43 KB)

Wenke CHRISTOPH, Berlin, "Jugend forscht" Projekte 1997/98
"Alternative Enteisenung und Entmanganung von Trinkwasser durch Birm"

Wenke CHRISTOPH, Berlin, "Jugend forscht" Projekte 1999/00
"Hanf tut auch dem Boden gut"

Die Familie CHRISTOPH aus Schlesien (Schrom):

Unser Familienbuch
Die Familie CHRISTOPH aus Schlesien
Dr. Claus CHRISTOPH, D-30966 HEMMINGEN
(Stammbuch der Familie, 1. urkundlicher Nachweis ab 1200 in Sachsen und ab 1520 in Schlesien)
Ehem. URL: http://home.t-online.de/home/CChristoph/
NEW URL: http://christoph-www.de/inhalt1.html

CHRISTOPH-BIBLIOGRAPHIE

Im Jahr 2001 erschienen zu CHRISTOPH folgende Familienchroniken:

Dr. Christoph, Claus (Herausgeber):



 

CHRISTOPH -
Eine Chronik der Familie Christoph aus Schrom in Schlesien
Neufassung und erweiterte Familienchronik seit 1200 und 1520 -
Das CHRISTOPH-Familien-Portal
http://www.christoph-www.de/





 

Band 1: Christoph, Claus: Die vollständige Entwicklung der Familie bis 1840, ergänzt um die Linie Albert, Alois bis Dr. Rudolf Christoph. 3. verbesserte und erweiterte Aufl. 2001. 372 S. und 8 Stammtafeln. Verlag des Verfassers. (Inhaltsverzeichnis Band 1)

Band 3: Christoph, Siegfried u. a.: Nachfahren der Familie Christoph aus Schrom in Schlesien: die Joseph-Linie ab 1870. 90 S. 2001.
Verlag des Verfassers.

Familienchronik ausleihbar über die "Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek -
Niedersächsische Landesbibliothek" - Katalog

Waterloostraße 8
30169 Hannover
Tel. ++49-(0)511-1267-0
Fax ++49-(0)511-1267-202
information@gwlb.de
 

Öffnungszeiten der Bibliothek:
Mo–Fr 9:00–19:00
Sa 10:00–15:00

Öffnungszeiten der Leihstelle:
Mo–Fr 9:00–19:00
außer: Mi 10:00–19.00

Sa 10:00–15:00

(Stand: 14. Mai 2006)
 

Old URL:
   http://home.t-online.de/home/CChristoph/

New URL: http://www.christoph-www.de/
 

Schlesien - Kreis Frankenstein, Ortsliste mit Ort Schrom

Liste der Kolonisten aus dem Netzedistrikt von 1776-1798

Die ehem. katholische Familie CHRISTOPH aus Danzig (ehem. Westpreußen):

Die konvertierte evangelische Familie Christoph aus Wilhelmshaven (ursprünglich Danzig/ehem. Westpreußen)
(online/offline)

www.tel.de/CH/CHRISTOPH.htm

Private Homepage von
TORSTEN CHRISTOPH,
Wilhelmshaven

Torsten Christoph im weltweiten Spock-Verzeichnis
http://www.spock.com/q/Torsten-Christoph
http://www.spock.com

(online/offline)

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Weitere CHRISTOPH-Links

Apl. Prof. Dr. Klaus Christoph - Universität Hannover
(Geboren 1936 in Kamenz, Sachsen)
Arbeitsschwerpunkte in den Bereichen Bildungs- und Medizin-Soziologie sowie Geschichte der Arbeiterbewegung, später Politische Psychologie und Geschichte der Bundesrepublik, gegenwärtig vor allem im Kontext der deutschen Neuvereinigung.

Dr. Frank Christoph´s Seite, Freie Universität (FU) Berlin - Medizin

Homepage Frank Christoph - Universität Erlangen

Verein Deutscher Ingenieure - Vorsprung Durch Initiative - Erlangen
VDI STING - Hall of Fame - Frank Christoph

Frank Atanassow Christoph
Los Angeles, USA

Schlagersänger Frank Christoph, SCHWEIZ
(online/offline)

Frank CHRISTOPH, Schlagersänger, SCHWEIZ (christ_f.jpg/57 KB)

Album: "Das Recht auf mich", Frank CHRISTOPH, SCHWEIZ, 1983
Hits aus dieser LP: WAV-DateiHörprobe: Frank CHRISTOPH, An einem Tag wie in Hollywood (christ_f.wav/4,38 MB)"An einem Tag wie in Hollywood" (online/offline:christ_f.wav/4,38 MB), "Das Recht auf mich"

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FRANK CHRISTOPH
An einem Tag wie in Hollywood (P 1983)

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FRANK CHRISTOPH
An einem Tag wie in Hollywood (P 1983)

Offline-Recorder

Single (P 1985/Foto)

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Management FRANK CHRISTOPH: Alex Grob, Theaterstraße 10, Postfach, CH-8024 Zürich (Schweiz), Stand: Juni 1983
Produktion: Anita Kerr ("Piano Piano", Grand Prix Eurovision, Schweizer Beitrag 1985)

Anita Kerr - Producer and composor for the German stars FRANK CHRISTOPH and Katja Ebstein

FRANK CHRISTOPH - DOCROCK-Musikkatalog (Bestellungen)
http://www.docrockshop.de/artist/Christoph,Frank/DE/1

Lou Christoph (Schlagersänger, EU-F. R. of GERMANY)

Regisseurin Ulrike Christoph *, Berlin
Theater: BodenKammerspiele, Berlin

Die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ingeborg und Dr. Karl-Heinz Christoph
(in Breslau/Schlesien geboren) in Berlin-Karlshorst

RAe Dr. Christoph, Berlin (christoa.jpg/7,72 KB)
 

Christoph - Computerservice

Henning Christoph (geb. 1944), Fotograf (DHM) -
Fotografen und Agenturen im Bildarchiv des Deutschen Historischen Museums, Berlin

Henning Christoph wurde 1944 in Grimma bei Leipzig geboren, wanderte aber bereits 1950 mit seiner Familie in die USA aus.

An der University of Maryland studierte er Journalistik und Anthropologie und war schon während des Studiums fotografisch für "Gannet Newspapers" in New York tätig. Nach seinem Diplom-Abschluss 1967 kehrte er nach Deutschland zurück, um bei Prof. Otto Steinert an der Essener Folk-wang-Schule ein zweijähriges Studium der Fotografie anzuschließen.

Seit 1969 ist er als freischaffender Fotojournalist tätig, für viele namhafte Zeitungen und Zeitschriften, wie "Life", "National Geographic", "Time", "Newsweek", "New York Times", "Figaro", "Geo" und "Stern".
Zu den Interessenschwerpunkten Henning Christophs zählen Anthropologie und Kulturgeschichte; die Inhalte seiner sozialkritischen Reportagen spannen sich um die Themen:
Mensch und Technik, Randgruppen, Minderheiten, Gastarbeiter, Religion.

(Quelle: Fotografen und Agenturen im Bildarchiv des Deutschen Historischen Museums, Berlin, Homepage)
 

CHRISTOPH & Friends
Das FOTO-Archiv, Essen
Henning CHRISTOPH
 

Willkommen bei www.christoph.de
 

Helfer auf dem Sprung

 Nach der verheerenden Serie von Anschlägen im Irak überdenken viele Hilfsorganisationen ihr Engagement.
Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz will in den nächsten Tagen über einen möglichen Abzug ihrer Mitarbeiter entscheiden.
Die Hilforganisationen Cap Anamur, Architekten für Menschen in Not (Alexander Christoph) und das Technische Hilfswerk wollen vorerst bleiben.
Konstantin Wecker - Hinter den Schlagzeilen - APN architects for people in need

APN - Architekten für Menschen in Not:
Spendenkonto
Konto: 88 62 404
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 700 205 00
Kennwort: Menschen im Irak

Homepage APN
http://www.apn-ev.org

REAL-VIDEO (REAL-Player notwendig!)

tagesthemen, 28.10.2003, 23:00 h, Anschläge im Irak, Alexander Christoph (REAL-Video)

Diplom-Sozialwissenschaftler Bernhard Christoph - Dauerbeobachtung: Soziale Indikatoren

Bernhard Christoph:
Soziale Sicherheit im Krankheitsfall -
Objektive Charakteristika und subjektive Einstellungen zur Gesundheit von Personen mit
zusätzlicher privater Absicherung gegen Gesundheitsrisiken
Beitrag für die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS)
Publikationen

Universität Köln - Institut für Geophysik und Meteorologie
IMPETUS-Basis in Deutschland
Universität Köln - Interdisziplinäre Koordination zum Globalen Wandel
Dr. Michael CHRISTOPH

Diplom-Geograph Jost-B. CHRISTOPH

Daniel CHRISTOPH (B TU Cottbus)

Natalia CHRISTOPH (aus Kaliningrad/Königsberg, Ostpreußen) - Die Pianistin
Natalia CHRISTOPH

Jan CHRISTOPH am Klavier

Michael CHRISTOPH GmbH - Innovative Bauelemente
85244 GROSSINZEMOOS

CHRISTOPH-Betonwaren

Michael Christoph, Paderborn
 

CHRISTOPH-Geschichten:

Bernhard Christoph (1610)

Kirchenlexikon:
Leo CHRISTOPH
Kanonischer Visitator für Priester und Gläubige aus der Grafschaft Glatz/Schlesien,
Großdechant und Apostolischer Protonotar,
* 6. Februar 1901 in Buchau bei Neurode, † 3. Januar 1985 in Reinbek bei Hamburg.

Leo Christoph (alte URL)stammte aus einer Lehrerfamilie. Nach der Volksschule besuchte er zunächst die Höhere Schule in Neurode, dann das Gymnasium in Glatz.
Nach dem Abitur 1921 folgte das Studium der Theologie und Philosophie an der Universität in Breslau.
Am 14. Februar 1926 weihte ihn Kardinal Adolf Bertram in Breslau zum Priester für die Grafschaft Glatz, dem preußischen Anteil der Erzdiözese Prag.
Großdechant Franz Dittert schickte ihn als Kaplan in die Bergarbeiterpfarrei Ludwigsdorf,
wo er sich den mitunter schweren Gegebenheiten hervorragend anpaßte.
Niemals suchte er den Weg des geringsten Widerstandes. Den noch jungen Priester zeichnete schon damals Verständnis und väterliches Verhalten aus, so daß sich besonders die Ludwigsdorfer Jugend ihm zugetan fühlte. Nach zwei Jahren wurde er Kaplan in Habelschwerdt bei Msgr. Pius Jung (1. Juli 1928), bis er nach weiteren drei Jahren am 1. Februar 1931 von Großdechant Franz Dittert zum Generalvikariatssekretär in Mittelwalde berufen wurde. Neben seiner Sekretärsarbeit half er unentwegt an allen Sonn- und Feiertagen in der Seelsorge mit; er blieb ein Leben lang ein Seelsorger. -
Die Spuren des III. Reiches gingen auch am damaligen Großdechanten, dem Prälaten Franz Dittert, mit Sitz in Mittelwalde und seinem
Sekretär Leo Christoph nicht vorbei.
Als der Großdechant, der erkrankt war, verhaftet werden sollte, stellte sich sein Sekretär Leo Christoph schützend vor ihn und sagte:
"Nehmen Sie mich an seiner Statt mit." Das war am 23.11. 1935. - Leo Christoph wurde in Breslau unter "Polizeigewahrsam" genommen. Von dort brachte man ihn ins Konzentrationslager "Columbia" in Berlin, am 3.12. 1935 in das Gestapo-Gefängnis in Berlin.
Die Entlassung erfolgte, ohne Gerichtsverhandlung, am 6.3. 1936, doch zog man ihn immer wieder zu weiteren Vernehmungen heran. -
Sein Freund und Nachfolger als Generalvikariatssekretär Prälat Joseph Buchmann erzählte, daß die vier Monate Haft Leo Christoph schwer getroffen hatten, er aber nie davon und darüber gesprochen habe.

Wenn diese Monate in ihm wieder Wirkung zeigten, zog er sich einen ganzen Tag in das Glatzer Schneegebirge zurück, um mit sich allein zu sein. -
Nach dem Tod von Großdechant Franz Dittert ernannte ihn auch sein Nachfolger, Generalvikar und Großdechant Dr. Franz Monse, Anfang 1938 zu seinem Generalvikariatssekretär. - Die Grafschaft Glatz gehörte bereits mit der Entstehung der Diözese Prag 973 dieser an. Der Titel Großdechant wurde dem bischöflichen Vikar für die Erzdiözese Prag 1810 verliehen, der auf Vorschlag der königlichen preußischen Landeshauptmannschaft vom Prager Erzbischof zum Großdechanten ernannt wurde. Aus dem bischöflichen Vikar und Dechanten wurde ein königlicher Dechant; dieser Titel wurde dann von der preußischen Regierung in "Großdechant - eminens decanus" umgewandelt. Der jetzige Visitator für Priester und Gläubige aus der Grafschaf Glatz trägt noch diesen Titel, den es in der katholischen Kirche nur einmal gibt. - Hintergrund war wohl auch die Tatsache, daß die preußische Regierung zu jener Zeit die Grafschaft Glatz von der Erzdiözese Prag (Erzdiözese seit 1344) lösen und der Erzdiözese Breslau einverleiben wollte. Die Grafschafter Kleriker haben treu zur Erzdiözese Prag gehalten und wurden in Breslau nach Abschluß ihrer Studien für den preußischen Anteil der Erzdiözese Prag geweiht. - Am 1.3. 1939 übernahm Leo Christoph das Amt des Stiftspfarrers in Glatz-Scheibe, wo geistig Behinderte lebten und er sich dieser Menschen in liebevoller Weise annahm. Bis 1942 übernahm er auch die Seelsorge der Gemeinde Scheibe. 1942 ernannte ihn Großdechant Dr. Franz Monse zum Caritasdirektor der Grafschaft Glatz. Dieser Tätigkeit ging er mit viel Engagement nach bis er Ende Februar 1946 bei Nacht die Grafschaft Glatz verlassen mußte, um nicht erneut ins Gefängnis geworfen zu werden. Leo Christoph berichtet von seiner "Vertreibung" aus der Grafschaft Glatz selbst in seiner Biographie: weiter? Link anklicken Autor: Franz Jung
Quelle: "Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon", Band XXII (2003), Spalte 194,
Link: http://www.bautz.de/bbkl/c/christoph_le.shtml
 

Der Großdechant der Grafschaft Glatz

Kultur und Geschichte der Grafschaft Glatz (Schlesien)
 - Überblick über die Kirchengeschichte der Grafschaft Glatz
(Priester Leo Christoph)

Familienforschung in Niederschlesien -
Gleiche Namen, gleiches Erbgut
Nach der Theorie von Prof. Bryan Sykes, Universität Oxford

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Sonstige CHRISTOPH-Links:

Luftrettung in Deutschland

Luftrettungsstation Hubschrauber "CHRISTOPH 26" - Sanderbusch (Landkreis Friesland)
"Christoph 26": Rückblick auf 25 Jahre Erfolg
 

Der Stationsüberblick der ADAC-Rettungshubschrauber

 CHRISTOPH-Rettungshubschrauber (eine Übersicht)
http://www.rettungshubschrauber.de/RTH.html
 

ARD-exclusiv: Einsatz für "Christoph 7" (ARD/HR)

http://www.christoph7-kassel.de



Der Heilige Christophorus (Märtyrer) - Herkunft des Familiennamens

Der Heilige Christophorus, Märtyrer der Christenheit

"Christoph" fand im Mittelalter als Name des Heiligen Christophorus, der als einer der Vierzehn Nothelferverehrt wurde, Verbreitung. Nothelfer, Gruppe von 14 Heiligen, deren Verehrung etwa im 13. Jahrhundert (um 1200) wegen der Pest und des sozialen Elends entstand; bedeutende Rolle in Kunst und Brauchtum.
 

Name: griechisch CHRISTO-PHORUS, Christus-Träger
Der Träger des Christuskindes
Heimat: Lykien (südliche Türkei)
Todesjahr: um 250 unter Kaiser Decius durch Enthauptung
Attribut: Jesuskind auf der Schulter, Stab oder Baumstamm in der Hand
Patronat: Patronat für ein christliches Tagwerk, Nothelfer in vielen Gefahren,
Retter aus Wassernot; Schutzpatron der Schiffer, Flößer, aller
Reisenden und Kraftfahrer; Helfer gegen einen unvorhergesehenen Tod.

Namenstag/Gedenktag: 24./25. Juli
 

Der Glaube an Christi Auferstehung vom Tode an Ostern und die Hoffnung auf seine Wiederkunft erneuerte den Mut seiner Anhänger; sie besiegelten nicht selten die Weitergabe seiner Lehre mit dem Blutzeugnis (Märtyrertod).
So wurden sie zu Mitbegründern des Christentums.
Der Märtyrer Christophorus starb im 3. Jahrhundert (ca. 250 ? n. Christus) in Lykien (heutige südliche Türkei).
Um seinen Namen bildete sich später die Legende von dem Riesen, der das Jesuskind auf den Schultern durch das Wasser trägt.

Der Heilige Christophorus mit dem Jesuskind (christoj.jpg/29,7 KB)
 

"Schon um 452 wird in Chalkedon ihm zu Ehren eine Kirche geweiht. Heute sind es im europäischen Raum ca. 3000 Kultorte, wo er verehrt wird. Der mittelalterliche Mensch - durch einen plötzlichen Tod in seiner Umgebung erschreckt - ließ den Heiligen an die Wände von Kirchen, Spitälern und Häusern groß darstellen, damit man schon von weitem sein Bild erkennen
konnte: wer am Morgen ein Christophorus-Bild betrachtet, ist beschützt bis zum Abend.
Heute ist St. Christophorus der Patron aller, die unterwegs sind.

Seine Plakette am Fahrzeug soll den Fahrer an seine Verantwortung erinnern und ihm Segen bringen.
Reprobus wollte als Riese nur dem Mächtigsten auf Erden dienen. Bald diente er als Träger Christus an einem reissenden Fluss, wo er einmal ein Kind an das andere Ufer tragen sollte. Mitten im Fluss wurde es so drückend, dass er fast zusammen brach.
Das Kind sagte: "Du hast nicht nur die ganze Welt getragen, sondern auch denjenigen, der die Welt erschaffen hat".
Das Christus-Kind soll ihn dann selbst auf den Namen "Christus-Träger" getauft haben. -
Ihm, dem Starken und Mutigen, trauen wir uns in allen möglichen Gefahren an.
Möge der hl. Christophorus einmal alle gut hinüberbringen - ans andere Ufer... "

(Quelle: http://www.fewo-maintalblick.de/wallfahrt.htm#Christophorus)
 

WIKIPEDIA - die freie Enzyklopädie im Internet - CHRISTOPH

Bekannte (Vor-) Namensträger:

Christophorus, Gegenpapst 903-904; von Papst Sergius III. gestürzt
 

400 Jahre St. Christopheruskirche in Oese bei Bremervörde

Christoph Columbus
(Olde URL:  http://home.t-online.de/home/bigoid/conquista/biographien/kolumbus.htm )
 italienischer Seefahrer in spanischen Diensten, Entdecker Amerikas, * Genua? zwischen 25.08. und 31.10.1451, + Valladolid 20.05.1506.
Erreichte 1492/93 die Bahamainseln (Guanahani), Kuba u. Haiti, entdeckte1493-96 (2. Reise) die Kleinen Antillen, Puerto Rico und Jamaika, 1498-1500 (3. Reise) Trinidad und die Orinocomdg.; gelangte 1504 (4. Reise) an die mittelamerikanische Festlandsküste.

Christoph Kolumbus (span.: Cristobal Colon) - Entdecker (columbus.jpg/11,1 KB)
Christoph Kolumbus (span.: Cristóbal Colón,
ital.: Cristoforo Colombo) - Entdecker
 

Streit um das Grab des Kolumbus

 Spanische Wissenschaftler haben die Gräber des Entdeckers Christoph Kolumbus und dessen Sohnes Hernando in der Kathedrale von Sevilla geöffnet. Mit einer Gen-Analyse wollen sie das Rätsel lösen, ob Kolumbus wirklich in der südspanischen Stadt begraben liegt. Sowohl Spanien als auch die Dominikanische Republik beanspruchen für sich, die sterblichen Überreste des berühmten Entdeckers zu beherbergen. Auch wollen die Forscher die Frage klären, wer Kolumbus Eltern waren und woher sie stammten.

Quelle: ARD-Nachtmagazin, vom 04. Juni 2003, 00:30 h MESZ

Clip 2; Position: 02:16 - ARD-nachtmagazin vom 04.06.2003, 00:30 h, Das Grab des Christoph Kolumbus, mit WHV-Wetter REAL-Player notwendig

As time goes by - Neues RADIO BREMEN-Logo seit 01.05.2001 (rbneulog.gif/2,44 KB)  - BREMEN 1 - Hörfunk Einweihung Columbus-Center Bremerhaven (1978) - RADIO BREMEN 1-Hörfunk
Vor 25 Jahren, am 27. April 1978, wurde in Bremerhaven als städtebauliches Prunkstück das Columbus-Center eingeweiht.
REAL-Player notwendig!
Columbus-Center-Homepage

Christoph Schlingensief

Christo (bulgarischer Verpackungskünstler)
Internationale Christo-Homepage

Bekannte Insel im Mittelmeer: Monte Christo (auch: Monte Cristo)
Elba Italienische Reviera Sardinien - Monte Cristo

Artagnan.de - Verfilmungen des Grafen von Monte Christo, Roman von Alexandre Dumas
"Le comte de Monte Cristo" (1844/1845)

Der Graf von Monte Christo, Spielfilm mit Richard Chamberlain und Toni Curtis (mchristo.jpg/5,93 KB) TV und Serien - TV & Serien-Magazin Der Graf von Monte Christo

Bibliographie Alexandre Dumas II (* Villers, 24. Juli 1802 - + Puys/Dieppe, 05. Dezember 1870)
Französischer Schriftsteller rund 300 Bände abenteuerlicher Romane
 

Sterbliche Überreste von Dumas/html-Datei
(RealVideo, ARD-Tagesschau, vollständige Sendung vom 30.11.2002, 20:00 h, ab Position 10':00'')

RealVideo, ARD-tagesschau, 20:00 Uhr - 30.11.2002 - Beitrag Dumas
Überführung der sterblichen Überreste von Alexandre Dumas in Paris (Pantheon)

Real-Videoplayer

ARD-Tagesschau-Sendungsarchiv

France 3 TV- Alexandre Dumas

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Ursprung des NACHNAMENS und Vornamens CHRISTOPH

Christoph, (auch:) Christof: männlicher Vor- und Nachname griechischen Ursprungs, eigentlich "Christusträger"
(griechisch Christo-phórus "Christus tragend" - griechisch Christus "Gesalbter").

Christus - Der erste Sozialist



Mein Lebensmaxime: Udo Jürgens: Alles, was gut tut

 Alles, was gut tut
 Musik/Text: Michael Kunze, Dauer: 3:23, Jahr: 1999

Auszug:

Warum denn verwirrt sein - von Klugscheißerei,
Warum denn beirrt sein - die Seele ist frei.
Und sagen die and'ren: Das ist recht - das ist schlecht,
Dann sag' - vielen Dank, ich weiß selbst - was ich möcht'!

Ich lass' mich nicht biegen - und nicht kommandier'n,
Vielleicht kann ich fliegen - man muß es probier'n!
Macht dich etwas glücklich, tauch' dein Herz - in Musik,
Genieß' den -- Augenblick!

Man lebt entweder gar nicht, oder jetzt und hier.
D'rum: soll ich dir was raten, rat' ich dir:

Tu' alles, was gut tut - gut tut - gut tut.
Denn alles, was gut tut - tut gut - tut gut.
Wer immer nur fragt - hört nein,
Doch wer etwas wagt - hat Schwein!
Tu' alles, was gut tut - doch nie allein!

Vergiß, was and're denken - frag' nicht, was sich gehört,
Genieß' dein Glück - und änd're, was dich stört!!

Tu' alles, was gut tut - gut tut - gut tut.
Denn alles, was gut tut - tut gut - tut gut.
Tu' alles, was gut tut - gut tut - gut tut.
Denn alles, was gut tut - tut gut - tut gut.
Sag' was du willst - laut und klar,
Und liebe mit Haut - und Haar.
Tu' alles, was gut tut
Alles, was gut tut - mach' Träume wahr!



 

"Jeder muß mit seinem Leben die Welt ein klein wenig besser und gerechter machen!"
Aus dem Spielfilm "Der kleine Lord" (offline), Großbritannien, 1980

 



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